Invertzuckersirup enthält Zucker, der teilweise oder weitgehend in Glukose und Fruktose aufgespalten wurde. Er wird auch als Flüssigfutter für Honigbienen angeboten. Entscheidend sind eine bienengeeignete Zusammensetzung und verlässliche Qualität. Überhitzung und ungeeignete Lagerung können problematische Stoffveränderungen begünstigen. Fütterung und Honigernte müssen sauber getrennt bleiben. Die Anwendung richtet sich nach Vorräten und aktuellem Versorgungsbedarf.