



IMKERBEDARF, PRODUKTE UND BIENENSTÖCKE
Das komplette Sortiment an Imkerbedarf an einem Ort. Willkommen in einem der größten e-Shops für Imker, der alles für die erfolgreiche Bienenzucht anbietet. Wir sind der erste e-Shop, dessen Serviceumfang für die gesamte Europäische Union ist. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Imkerei und Imkereiprodukte nicht nur unter den Imkern, sondern auch in der Öffentlichkeit zu propagieren. Unsere Firma ist schon über 10 Jahre lang am Markt für Imkereibedarf tätig, wir gehören zu den stabilen Lieferanten, die ein breites Sortiment an Imkereibedarf traditioneller Art wie auch Neuheiten aus der Welt des Imkereiwesens anbieten.
Unser Online-Imkereibedarf bietet nicht nur Bedarfsmittel, sondern auch eine Reihe von Bienenprodukten für die breite Öffentlichkeit, die so die Möglichkeit hat Imkereiprodukte kennenzulernen und auszuprobieren. Zur Aufklärung über die Imkerei haben wir auch einen Informationsteil vorbereitet, und für die von Ihnen, die mit der Imkerei beginnen, haben wir lange und vollwertige Beschreibungen zu allen Imkereibedarfsprodukten.
IMKEREIBEDARF FÜR PROFESSIONELLE IMKER UND ANFÄNGER
Die Tätigkeit des Imkers ist ein sehr verdienstvolles Hobby, das viel Freude bringt. Die Imkerei zeichnet sich nicht nur durch das Bemühen um die Honigproduktion aus, sondern es geht auch und vor allem um die Verbesserung der Umwelt, in der wir leben. Mit der Imkerei tragen wir zur Erneuerung der Umwelt und der Bestäubung von Pflanzen und Landwirtschaftskulturen bei.
IMKEREIBEDARF – GROSSHANDEL UND EINZELHANDEL
Wir bemühen uns, für Sie alle notwendigen Imkereibedarfsprodukte, die Sie in der Imkerei nutzen können. Ständig erweitern wir unser Angebot an Imkereibedarf, welches heute alles Notwendige für die Imkerei umfasst, Aufbaustöcke, Honigschleudern, Schutzmittel, Zubehör zu den Stöcken, Rahmen, Imkereiliteratur, alles für die Aufzucht der Mütter und viele andere Produkte. Wir bemühen uns, alle Imkereibedarfprodukte und Bienenprodukte auf Lager zu haben und diese zu den kürzesten Terminen auszuliefern.
Unseren Partnern bieten wir den Großhandelsverkauf an, aktuell liefern wir an über 150 Geschäfte in der ganzen Europäischen Union (am meisten nach Tschechien, die Slowakei, Polen, Deutschland und England).
HONIGSCHLEUDERN UND ANDERER IMKEREIBEDARF
Ohne eine Honigschleuder gelangen Sie nicht zum Honig, wenigstens nicht zu einem reinen Honig guter Qualität. Die Honigschleuder wird so zu einem wichtigen Instrument jedes Imkers, wobei sie gleichzeitig auch eines des teuersten Geräte ist. Wenn Sie aber die richtige und für Sie genau zugeschnittene Honigschleuder auswählen, können die Kosten sinken, denn Sie werden sehen, dass diese oder jene für Sie unnötig leistungsfähig und also unnötig teuer ist. Wir verstehen, dass der Imkereibedarf und die Imkereiausstattung ein bestimmtes Kapital benötigen, und daher machen wir darauf aufmerksam, dass man finanzielle Dotationen nicht nur für die Honigschleuder, sondern auch für Innovationen und Verbesserung der Imkerei erhalten kann.
EIN BREITES SORTIMENT AN IMKEREIBEDARF
Unser e-Shop Bienengeschäft und auch unser Imkereiverkaufsladen bietet Ihnen das breiteste Sortiment an Imkereibedarf in der Tschechischen Republik. Unsere Firma ist Wegbereiter neuer Technologien, Imkern bieten wir sowohl das traditionelle Sortiment an Imkereibedarf als auch Neuheiten aus der Welt der Imkerei, die so dank uns auch die tschechischen Imker testen können. Aktuell konzentrieren wir uns auf die Erweiterung des Angebots professioneller Ausstattung für größere Imker, Imkereifarmen und Imkereibetriebe. Wir bieten Produkte meist tschechischer Unternehmen der Branche und führender globaler Hersteller von Imkereibedarf an.
UND AUSSERDEM NOCH
Unsere Firma fühlst selbstverständlich die Notwendigkeit der Unterstützung des Imkereiwesens nicht nur in der Tschechischen Republik, sondern auf der ganzen Welt. Außer unseren Geschäftsaktivitäten bieten wir unseren Kunden so auch Beratung, wo wir sowohl bei der Auswahl der Waren beraten als auch bei den Dotationen helfen. Wir unterstützen und bezuschussen die verschiedensten Imkereiaktivitäten, von Imkereiausstellungen bis zu Imkereikurse für Jugendliche. Wir unterstützen eine Reihe internationaler Projekte, welche das Bewusstsein bzgl. der Imkerei und der Imkereiprodukte erweitern. Gleichzeitig tragen wir durch den Betrieb des Informationsportals selbst dazu bei, und stellen auf den verschiedensten thematischen Ausstellungen und Imkereitagen aus. Wenn Sie selbst eine ähnliche Aktivität betreiben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir helfen Ihnen gerne.
Honig ist nicht gleich Honig
Zwar ist der Honigverbrauch in der Tschechischen Republik immer noch relativ niedrig, doch die Imkerei erfreut sich zunehmender Beliebtheit und gewinnt stetig an Aufmerksamkeit. Honig aus tschechischer Imkerproduktion zeichnet sich besonders durch seine hervorragende Qualität sowie einzigartige Eigenschaften aus, deren Vorzüge sich vor allem bei regelmäßigem Verzehr bemerkbar machen.
Fütterung der Bienenvölker
Imker füttern ihre Bienenvölker grundsätzlich nur in zwei Fällen, ansonsten sind die Bienen selbstständig und sorgen eigenständig für ihren Nahrungsvorrat.
Eine notwendige Auffütterung der Bienenvölker erfolgt im Herbst zur Vorbereitung auf den Winter, da den Bienen im Laufe des Jahres fast alle natürlichen Vorräte bei der Honigernte entnommen worden sind. Zusätzlich kann es gelegentlich erforderlich sein, im Laufe der Saison die Bienen ergänzend zu füttern, beispielsweise bei der Bildung neuer Ableger, bei Krankheiten und in ähnlichen Situationen.
Anschaffung von Bienenvölkern
Wenn Sie mit der Imkerei beginnen möchten, werden Sie vor allem als Erstes ein Bienenvolk benötigen. Der einfachste Weg dazu ist entweder der Kauf von Ablegern oder eines kompletten Volkes. Eine weitere Möglichkeit ist das Einfangen eines Bienen-Schwarms.
Gerade Anfänger sollten bedenken, dass es immer ratsam ist, mehr als nur ein Bienenvolk anzuschaffen – am besten mindestens drei. Der Grund dafür ist simpel: Ein einzelnes Volk ist anfällig. Sollte es zu Problemen kommen, wie etwa das Fehlen einer Königin oder zu wenig Brut, lässt sich dies problemlos durch Umhängen von Brutwaben aus einem anderen Volk beheben. Zudem steigern Sie so Ihre Honigernte – und außerdem ist der Zeitaufwand für die Pflege von einem oder drei Bienenvölkern nicht sehr unterschiedlich.
Wie geht man mit Bienenschwärmen um?
Die natürliche Schwarmbildung ist ein typisches Verhalten von Bienenvölkern. Die meisten Imker sehen dieses Phänomen jedoch nicht gerade mit Freude. Schwärmen die Bienen während der Trachtzeit, reduziert sich der Honigertrag erheblich. Da das Imkern stark von der Schwarmbildung beeinflusst wird, lohnt es sich, diesem Thema besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Honiglese
Imkerei - Honiglese
Die Honiglese ist für die Imker die Auswertung der Arbeit und der Saison. Die Honiglese bringt auch viel Arbeit.
Zuerst muss man die Waben herausnehmen und von den Bienen befreien. Man kann die Technik des Puffens der Bienen benutzen, und zwar mit einem Gerät, das dem Staubsauger ähnlich ist. Diese Methode ist vom elektrischen Strom abhängig. Meistens fegt man die Bienen ab. Dazu dient ein einfacher Handbesen. Es ist arbeitsaufwändig und nicht effektiv, aber wenn Sie nicht viele Bienenvölker haben, ist es am einfachsten. Eine andere Möglichkeit ist die Bienenflucht zu benutzen. Das ist ein einfaches Hilfsmittel aus dem Kunststoff. Es hat Tunnels, die sich verengen. Die Biene geht also nur in einer Richtung aus dem Honigraum in den Brutraum durch. Es genügt die Bienenflucht zum Beispiel am Abend zwischen den Honigraum und den Brutraum zu platzieren. Morgen ist der Honigraum leer und so kann man die Waben abnehmen. Ein Nachteil aber ist, dass die Waben kühl sind und es ist darum schwieriger den Honig zu schleudern. Darum muss man die Spirale fürs Wärmen des Ansatzes oder der Honigschleuder verwenden oder es irgendwo, wo Sie die Temperatur etwa 30 °C haben, machen.
Abdeckeln der Zellen
Die abgedeckelte Fläche der Wabe soll 1/3 der Wabe einnehmen und der Honig sollte aus den Zellen nicht tropfen. Damit erzielen wir die Reife des Honigs, also den Wassergehalt bis 18%. Zum Abdeckeln benutzen wir die Abdecklungsgabel, damit wir die Deckel beseitigen. Oder können wir ein Gerät fürs Abdeckeln benutzen.
Honigschleudern
Zum Honigschleudern aus den abgedeckelten oder nicht
gedeckelten Zellen der Wabe benutzen wir die Honigschleuder. Die Honigschleuder
ist ein Gerät, das mithilfe der Schleuderkraft den Honig aus den Waben bekommt.
Die Honigschleuder kann entweder manuell oder elektrisch betrieben sein. Die
Honigschleudern teilen wir auf tangentiale, die die Waben beim Umfang des Korbs
platziert haben, tangentiale umkehrbare, die die Waben beim Umfang des Korbs
platziert haben, halbtangentiale umkehrbare, dabei die Waben strahlig
zusammengesetzt sind, beim Drehen dreht sich der Korb nicht um den Umfang, aber
die Waben sind nur schief an die Wänden des Kastens gestützt. Der Honig, der aus
der Honigschleuder fließt muss noch mit dem Sieb gefiltert sein.
Leere trockene Waben geben wir dann in den Bienenstock zurück. Wenn es sich aber
um das letzte Schleudern handelt, lagern wir es, eventuell tauschen wir es für
Zwischenwände aus.
Die Honigreife erkennen wir am besten mit dem Refraktometer.
Honigkristallisierung
Die Honigkristallisierung ist natürliche Eigenschaft der meisten Blütenhonige. Die Honigkristallisierung ist wegen dem bestimmten Verhältnis der einfachen Zuckerarten im Honig verursacht. Die Kristallisierung senkt in keinem Fall die Honigqualität, aber genau umgekehrt ist es das Signal, dass der Honig auf zu hohe Temperatur nicht gewärmt wurde. Bei der natürlichen Kristallisierung trennt sich auch häufig aus dem Honig eine flüssige Schicht mit höherem Wassergehalt ab, die gären beginnen kann. Es ist nötig den kristallisierten Honig vorsichtig wärmen und verflüssigen, aber geben Sie Acht, die Schichte darf die Temperatur 45 °C nicht überschreiten, weil es bei höher Temperatur zur Vernichtung der biologisch wertvollen Stoffe im Honig kommt.
Cremehonig
Eine weitere Möglichkeit ist der Cremehonig. Der Honig wird in eine feine cremige Konsistenz bearbeitet. Im so bearbeiteten Honig sind alle wertvollen Stoffe bewahrt. Der Cremehonig ist aber zum Unterschied von dem kristallisierten Honig weich, es wird leicht gestrichen und dabei tropft es nicht und fließt nicht herab. Die Cremekonsistenz erreicht man damit, dass es die Bildung der großen einander verbundenen Honigkristalle verhindert ist. Die Kristalle sind fein, unverbunden. Der Cremehonig hat eine ständige Konsistenz und fast weiße oder leicht gelbliche Farbe.
Das Verfahren bei der Herstellung des Cremehonigs
Bei der Herstellung des Cremehonigs ist immer 3% des sog.
„Starters“ aus der Gesamtmenge des Honigs nötig, den man verarbeiten soll. Den
Starter bereiten wir so vor, dass wir zum Beispiel in 800g des flüssigen Honigs
bei der Temperatur 20-25°C beim Rühren 200g jedes beliebigen kristallisierten
Honigs einarbeiten. Diese Mischung lagert man bei der Temperatur 10 °C ein und
jede 12 Stunden werden wir es wieder intensiv umrühren, bis zur Zeit, wenn den
Honig erstarrt wird. Den Starter soll man während einigen Tagen verarbeiten, im
Laufe der Zeit wird die Kristallisierung beenden.
Danach ist es nötig den Honig mit dem Starter einzuimpfen. Den Starter darf man
vor dem Einmischen auf die Zimmertemperatur nicht erwärmen, darum soll man das
zuerst in gleicher Menge des flüssigen Honigs einrühren, der nicht mehr als 20°C
warm ist. Diese Mischung arbeiten wir beim intensiven Rühren in den flüssigen
Honig ein, der nicht wärmer als 27°C sein kann. Den Honig füllen wir in Gläser,
die wir in ein kalten Zimmer lagern (am besten 10-12°C).
Welcher Honig ist der beste
Es ist nicht leicht es zu beantworten. In der Gegenwart ist
bei uns der sog. dunkle Waldhonig beliebt. Es geht jedoch um echt
mitteleuropäische Angelegenheit. Der Rest der Welt präferiert auch weiterhin den
hellen Blüten-Nektarhonig. Der beste ist also der Honig, der Ihnen am meisten
schmeckt.
In den Geschäften ist der Honig als „Blüten-„ und „Honigtau-„, nach der Herkunft
bezeichnet. Wenn wir uns nicht nach der Mode richten wollen und nur „den dunklen
Waldhonig“ kaufen wollen, können wir aus der bunten Skala der Düfte, Geschmäcke,
Farben und Konsistenz wählen. Gleich bei den Imkern können Sie dann den Linden-,
Löwenzahnhonig, den Honig von Obstbäumen, Weiden, Himbeeren, Brombeeren, Kleen
oder noch verschiedene örtliche natürliche Mischungen kosten, die typisch für
das gegebene Jahr und die Jahreszeit ist.
Honige teilen wir nach der Herkunft auf
Blüten-, Nektar-, d.h. die, die aus dem Nektar stammen, der sich in den Blüten der insektenbestäubten Pflanzen bildet; Honigtau-, den die Bienen aus den Exkrementen der Blattläuse und Würme bilden, die auf einigen Pflanzen parasitieren
Robinie
Der Robinienhonig ist farblos bis gelblich mit dem grünlichen Stich, hat besonders kräftigen Geschmack und schmeckt nach Robinienblüten. Der reine Robinienhonig bleibt als einer unter wenigen sehr lange flüssig.
Klee, Luzerne, Esparsetten
Diese Pflanzen produzieren den gelblichen Honig mit tollem Geschmack. Der Honig kristallisiert schneeweiß in der ganzen Masse, es ist möglich es zu schneiden und in Papierpackungen wie Butter zu verpacken. Dieser Typ ist hervorragend für die Herstellung des Cremehonigs. Populär ist es vor allem in Amerika.
Linde
Der Nektar-Lindenhonig ist einer unter unseren hochwertigsten Honige. Es ist gewöhnlich gelblich, klar, hat das typische Lindengeschmack und Duft. Nach der Kristallisierung hat es typische Konsistenz.
Wiesenblüten
Der sog. Wiesenhonig ist ein von verschiedenen Blüten gemischter Honig, am meisten von Himbeeren, Brombeeren und aus Weidenröschen. Oft enthält es auch den Honigtau und dann hat es dunklere Farbe.
Honigtau
Die Honigtauhonige sind immer dunkler als die Nektaren-, von rotbraun bis zu dunkelbraun, oft mit grünlichen Stich. Das ist wegen dem höheren Gehalt der Pflanzen Farbstoffe und Mineralstoffe verursacht. Sie haben typisches leckeres Geschmack, das durch den höheren Gehalt der Dextrine verursacht ist. Sie sind sehr viskös und bleiben bis auf Ausnahmen (z. B. Lärchenhonig) lange flüssig. Sie stammen von verschiedenen Produzenten (Blattläusen, Würmen), die auf verschiedenen Pflanzen parasitieren. Am meisten stammt der Honigtauhonig von der Fichte, der Tanne, der Kiefer, der Eiche, der Linde und dem Ahorn.
Obstbäume
Der Honig von den Obstbäumen ist hell gelblich, hat ein ausgezeichnetes Geschmack und Duft. Es wird leicht und bald kristallisiert.
Buchweizen
Buchweizenhonig hat braune Farbe, nicht besonders angenehmen Duft (gelinde gesagt), es ist dicht breiig, teilweise kristallin. In Russland, in der Ukraine und in Polen ist es wegen Heilwirkungen sehr geachtet. Es ist auch zum Backen hervorragend; das Gebäck mit der Zugabe des Buchweizenhonigs bleibt lange zäh.
Raps und andere Kreuzblütler
Der Honig von Raps, Senf und anderen Kreuzblütler ist gelb bis zitronengelb, kristallisiert im Laufe ein paar Tage nach dem Schleudern in der ganzen Masse. Es enthält Stoffe mit Antikrebswirkungen. Es geht um einen Honig, der toll für Herstellung des Cremehonigs ist.
Heidekraut
Der Heidekrauthonig ist ein der besten und der teuersten Honige. Es hat rotbraune Farbe und kräftigen Duft und Geschmack. Es hat Gelkonsistenz, häufig enthält es Luftblasen. Es ist tixotrop, nach dem Umrühren verflüssigt es für eine kurze Weile, aber bald wird es wieder zum Gel.
Honig im Geschäft
Der tschechische Honig hat tolle Eigenschaften, die sich aus dem Genotyp der Biene und aus der Zusammensetzung der Flora auf unserem Gebiet ergibt. Es zeichnet sich auch durch niedrige Belastung von den artfremden Stoffen aus. Die Eigenschaften sind auch im Ausland sehr geachtet, vor allem in Deutschland. Die dortigen Importeure zahlen dafür 2mal bis 3mal mehr, als wofür unsere Honigbearbeiter den oft mit zweifelhafter Qualität und manchmal auch durch Antibiotika oder andere Stoffe kontaminierten Honig aus der Ukraine, Russland, China oder aus subtropischen Gebieten importieren. Der hochwertige tschechische Honig exportiert man ins Ausland und auf unseren Markt kommen Mischungen verschiedener Honige von zweifelhaften Quellen. Den hochwertigsten Honig kaufen Sie direkt beim Imkern, wenn er die Bienen versteht und sich um sie gut kümmert.
Ein paar Nummern:
In der Tschechischen Republik ist der Verbrauch mit der
Produktion im Gleichgewicht. In der Tschechischen Republik verbraucht ein
Einwohner durchschnittlich 0,6 kg Honig im Jahr, in Deutschland ist es
durchschnittlich 1,4 kg per Einwohner. In Tschechien gibt es ungefähr eine halb
Million der Bienenvölker, wobei der durchschnittliche Ertrag eines Bienenvolks
25 bis 30 kg Honig pro Jahr ist. Etwa 55 Prozent geht ins Aufkauf, den Rest
lassen die Imker für eigene Bedürfnisse. In der Europäischen Union hält man für
kommerzielle Bienenzuchtbetriebe Subjekte mit mehr als 150 Bienenvölkern, was in
der Tschechischen Republik 2,6 Prozent vom Gesamtzustand der Bienenvölker
darstellt. Wenn die Imkerei den Imker ernähren soll, musste er mindestens 200,
aber eher 300 bis 400 Bienenvölker haben.
Bei der Auswahl des Honigs im Geschäft ist für den Kunden die einzige
Orientierung die Etikette. Nach unseren Vorschriften muss es die Bezeichnung des
Honigtyps nach der Herkunft der Bienenweide enthalten, also Wald- oder
Blütenhonig. Bei den Blütenhonigen ist gewöhnlich in der Bezeichnung auch die
überwiegende Pflanze angeführt, die in Zeit der Tracht blüht – zum Beispiel
Robinie, Raps, Klee, Linde und so weiter. Der Waldhonig ist dunkler, es wird
langsamer kristallisiert und es ist reicher an Mineralstoffe. Die dunkle Arten
haben meistens würziges Geschmack und Duft. Wie schon gesagt wurde, die
Kristallisierung verletzt die Qualität nicht. Flüssig bleiben die Honige nur für
eine gewisse Zeit, der Rapshonig sogar nur ein paar Tage. Dann beginnen sie
kristallisieren. Der kristallisierte Honig hat absolut die gleiche Qualität wie
der flüssige und manchmal stellt die feste Konsistenz auch einen gewissen
Vorteil dar.
Weil die meisten Kunden den flüssigen Honig bevorzugen, erwärmen die Bearbeiter
die Honige vor der Distribution, damit verflüssigen sie. Wenn der Honig die
Temperatur 50 °C überschreitet oder wird es wiederholt erwärmt, bildet sich im
Honig der Stoff Hydroxymethylfurfural. Damit wird grob der biologische Wert des
Honigs beschädigt. Darum ist dessen Anwesenheit durch die Norm beschränkt bis
zum Maximum 40 mg in 1 kg. Der Tschechische Verband der Imker hat in der Norm
für den tschechischen Honig ein strengeres Limit – 20 mg/kg.
Hochwertige Honige verkaufen außer den Imkern auch spezialisierte Geschäfte, vor
allem wenn sie mit der Verband der Imker zusammenarbeiten. Die Garantie der
Honigqualität ist das Logo Tschechischer Bär auf den Etiketten.
Wie soll man imkern beginnen
Was soll man wissen, bevor Sie imkern beginnen, was soll man
machen, was soll man vermeiden. Wer imkern beginnen will, der soll sich am
Anfang in seiner Umgebung umsehen, die Bienenzüchter mit modernen Meinungen
suchen, der hilfsbereit wird Ihnen mit ersten Schritten zu helfen, der Ihnen
zeigen kann, was die Arbeit mit den Bienen bedeutet, Sie werden die Hilfsmittel
sehen, er kann Ihnen seine Erfahrungen bieten.
Am Anfang der Imkerei ist es auch gut die Bienenzüchterliteratur
durchzustudieren. Nach der Registrierung im Tschechischen Verband der
Bienenzüchter wird man mit der Post die Verbandszeitschrift schicken, wo Sie
viele wichtigen Informationen suchen, aber das Lesen selbst genügt
selbstverständlich nicht, die Imkerei muss man einfach ausprobieren.
Die Imkerei bedeutet auch das Risiko ab und zu einen Stachel zu bekommen. Bei
der Verwendung der Schutzmittel, wie der Imkerhut mit dem Schutznetz und
Imkerhandschuhe sind, können Sie das Risiko des Stichs eliminieren. Diese
Schutzmittel empfehlen wir jedem Anfänger. Wenn Sie sich an den Bienenstich
gewöhnen, Sie können sie weder ablegen, noch weiter benutzen. Keine schlechte
Idee ist auch in der Apotheke ein Antihistaminikum zu kaufen, das die
allergische Reaktion unterdrücken wird, und zwar lokal in Gelform oder insgesamt
in einer Tablettenversion.
Was das Werkzeug betrifft, ist es gut sich mit Spannriegel und Smoker
auszurüsten, es geht um notwendigen und Grundhilfsmittel. Die Bienenstocksysteme
stellen ein kompliziertes Kapitel dar und jeder unterstützt das, was ihm passt
und was er benutzt. Die Imkerei auf der Maße 39x24 ist solche tschechische
Klassik, nur der Ansatz mit dem Honig ist ein bisschen schwieriger. Wenn Sie
Niederansatzsysteme wählen, sie sind um etwas moderner. Sicher wählen Sie neue
Bienenstöcke.
Man soll auch einen geeigneten Standort wählen, wohin Sie mit allem Hilfsmitteln
auch beim Honigschleudern. In der Haupttracht ist ab und zu um den Bienenstock
ganz Wirrwarr. In das Bienenvolk beschaffen Sie geeignete Bienenköniginnen von
bewährten Bienenzüchtern, die Bienen werden immer auf den Waben sitzen und
werden nicht stechen.
Der Standsort der Bienenvölker gehört also zu den Grunderfolgfaktoren in der
Imkerei. Die meisten Imker suchen die Hilfe bei den erfahrenen Imkern oder in
der Fachliteratur, was Notwendigkeit zur erfolgreichen Bienenzucht sind. Wenn
Ihnen die Bienenzucht nicht gedeiht, dann suchen Sie den Fehler im Standort. Die
Bienen muss man in richtiger Himmelsrichtung orientieren, aber es gibt hier auch
weitere Kriterien: durchschnittliche Jahrestemperatur und die Schwankungen,
durchschnittliche Niederschlagsmenge, überwiegende Winde, Wasserzugänglichkeit,
Beschattung, Zugänglichkeit der Weide während der ganzen Trachtzeit, Überwintern
ohne störende Einflüsse, Entfernung vom Wohnort, Zugangsweg, Sicherheit für
andere Personen, Zustimmung vom Besitzer des Grundstücks.
Der Südosten ist also die beste Himmelsrichtung. Die Bienen stehen mit der Sonne
weder zu früh, noch zu spät auf. Die durchschnittliche Jahrestemperatur und
deren Schwankungen kann man nicht beeinflussen, wir können aber die Isolierung
der Bienenstöcke beeinflussen. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge werden
wir auch nicht beeinflussen. Wo es mehr regnet, dort gibt es einen höheren
Ertrag des Nektars und kleineren Ertrag des Honigtaus. Die Wirkung der
überwiegenden Winde kann man durch Richten des Flugloches in einer anderen
Richtung beeinflussen. Die Wasserzugänglichkeit ist ein weiterer wichtiger
Faktor. Die Beschattung ist vor allem in den Nachmittagsstunden mit Hilfe des
Schattens von den Bäumen geeignet. Vergessen Sie nicht auch andere Faktoren
abzuwägen.
Im Laufe der Zeit werden Sie auch Hilfsmittel zum Honigschleudern brauchen, am
Anfang muss man damit nicht beschäftigen.
Viele besonders alte Imker haben einen ganz veralteten Betrieb. Ständiges
Überstreichen der Bienenstöcke und Reparaturen des alten Werkzeugs, Durchführung
der unnötigen Tätigkeiten, das alles konnte man mit einer modernen und
effektiven Weise ersetzen.
In der heutigen Zeit haben uns die Gesetzgeber interessante Dotationen
hergegeben, also nutzen wir sie und besorgen wir dafür moderne Ausstattung. Ohne
die Nutzung der Technik werden wir uns der Konkurrenz schwer auch im kleinen
Betrieb erwehren. Wenn Sie nur den Verkauf aus dem Hof vermitteln, wägen Sie ab,
für wie viel Sie den Honig verkaufen. Wenn wir fragen, warum Sie den Betrieb
nicht bessern, die Reaktion wahrscheinlich wird: Wer soll ich darauf nehmen?
Wozu ist der tschechische Verband der Bienenzüchter, wenn jemand dann den Honig
unter dem Preis im Aufkauf verkauft. Viele Leute haben schon begriffen, dass der
Honig im Supermarkt kein Honig ist, dass es nur farbiger Zucker ist. Imkern Sie
modern und werfen Sie sich keinen Knüppel zwischen die Beine.
Den Anfängern empfehlen wir alle verschiedene Bildungskurse oder Vorlesungen
auszunutzen, die in heutiger Zeit vom Haushalt der EU finanziert sind, also sind
sie nicht teuer.
Einkauf für Anfänger
Am Anfang der Imkerei brauchen Sie keine Extrainvestitionen oder Profiausstattung. Ob Sie nur neue Bienenstöcke besorgen und darin Ableger oder gleich die ganzen Bienenvölker geben, das hängt vor allem von Ihrem Budget ab. Die Bienenvölker sind viel teurer und für den Transport brauchen Sie veterinäre Bestätigung von der Regionalen veterinären Verwaltung. Am billigsten ist sich neue Ansatzbienenstöcke und Ableger anzuschaffen. Die Bienenvölker werden Sie stufenweise durch Ankaufen der Bienenköniginnen und Fegen der Arbeiterinnen in einen neuen Bienenstock erweitern. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass es Ihnen alles gleich gelingt, dass Sie sich 1 Bienenstock anschaffen und erwarten, dass Sie eine große Menge des Honigs haben werden. Einerseits kann Ihnen die Manipulation nicht ausgehen und anderseits können Sie einen kleinen Fehler machen, dank dessen das ganze Bienenvolk eingehen wird. Es kann eine große Enttäuschung sein und man muss dann zur Imkerei nicht zurückzukommen. Darum besorgen Sie mehr Bienenvölker, etwa 5, dass Sie es am Anfang schaffen. Erwarten Sie aber keine 100% Ergebnisse, es kann große Enttäuschung sein, aber man lernt doch immer, und wenn man einen Fehler macht, es ist auch nötig, es zu verbessern.
Wann und wo soll man beginnen?
Die geeignetste Zeit für den Einkauf der Bienenvölker ist der
Frühling, weil Sie gleich die Entwicklung des Bienenvolks erleben können. Wenn
Sie sich die Bienen im Winter anschaffen, Sie können dann ruhig wegen der
Nervosität verrückt werden, weil Sie in die Bienen, außer der Abhörung und
Überwachung des Zustands des Bienenvolks, nicht einmal klopfen können. Aber Sie
können andere Bienenstöcke und Werkzeug einkaufen, dass es für Sie nicht so
große Belastung ist, wenn Sie es dann brauchen.
Wir sollen auch einen geeigneten Standort suchen, der für die Bienen
hinreichende Menge des Weidens bringen würde. Im Frühling sollen sich in der
Nähe Pflanzen mit großer Produktion des Blütenstaubs befinden, der wichtig für
die Entwicklung des Bienenvolks ist. Im Laufe des ganzen Jahres soll in der
Umgebung genug Nektar oder Honigtau sein. Beim Mangel der Rohstoffe können sich
die Bienen aber auch zu helfen wissen, sie können bis 6 Km zur Quelle fliegen.
Die Entwicklung des Bienenvolks ist dann ein bisschen länger. Am Anfang richten
Sie sich nach dem Rat: „man soll nicht überstürzen, nur soll man bei den Bienen
alles in richtiger Zeit machen.“
Typen der Bienenstöcke
Das meist benutzte Rahmenmass in der Tschechischen Republik ist 39x24 cm. Es gibt auch ein anderes Rahmenmass und auch viele Kombinationen mit höheren und kleineren Rähmchen. Der Anfänger soll sich aber das Leben keineswegs komplizieren und soll einen überprüften Bienenstock mit einem überprüften Rähmchenmass wählen. Zum idealen Bienenstock für den Anfänger gehört der Ansatzbienenstock, der von oben zugänglich ist. Es ist wichtig zuerst zu lernen einen solchen Bienenstock theoretisch zu handhaben. Während der Praxis werden Sie sich sicher überzeugen, was Ihnen passt.
Einkauf der Hilfsmittel
Man kann sich ohne eine Reihe der Hilfsmittel zur Imkerei nicht behelfen und einige sind nicht zu billig. Es gibt zwar viele endenden Bienenzüchter, die Ihnen die Hilfsmittel weitaus billiger verkaufen, aber viele daraus sind schon alt und vielleicht auch beschädigt und können sogar Krankheiten übertragen. Wenn Sie in der Zukunft auch mehr Standörter planen, so sollen Sie immer ein Set für einen Standort haben, damit es zur Übertragung der Krankheiten nicht kommt.
Schutz
Wenn die Biene auf den Boden fällt, was auf täglicher Ordnung ist, so klettert sie nach ihrem Trieb nach oben auf den Beinen. Wenn sie höher hinaufklettert, so stecht sie. Es ist gut die Kleidung in weißer Farbe zu wählen, die die Biene nicht angreift, weil kein natürlicher Prädator die weiße Farbe hat. Die Imkerhandschuhe sind nicht absolut notwendig, weil wenn wir mit den Handschuhen arbeiten, verlieren wir auch das Gefühl in Händen und können eine Biene zerquetschen, die einen solchen Gestank hervorbringt, dass auf Sie die anderen Bienen anfliegen werden und Sie anstacheln werden.
Honiglese
Für die Honiglese muss man vor allem die Honigschleuder fürs Abtrennen des Honigs von dem Rähmchen mithilfe der Schleuderkraft haben, man kann es aber am Anfang bei erfahrenem Imker leihen. Für schnelle Beseitigung der Bienen aus dem Bienenauge ist es gut die Bienenflucht zu haben. Weiter soll man Abdecklungsgefäß fürs Abtropfen des Honigs aus dem Rähmchen, das dahinter platziert ist, die Abdecklungsgabel fürs Abdeckeln der Wabe, das Sieb für die Abtrennung der Unreinheiten und des Wachsrests vom Honig, der aus der Honigschleuder fließt, haben. Die Gläser für die Lagerung und den Verkauf und auch Etiketten auf die Gläser für einfachen Verkauf.
Lohnt es sich überhaupt?
Wenn Sie sich jetzt die Frage stellen, ob es sich lohnt, dann
ist nichts einfacheres, als es auszuprobieren. Dann ist es gut möglichst großes
Spektrum der Produkte herzustellen: Honig, Honigwein, Wachs, Propolis,
Blütenstaub, Gift, Futtersaft. Auch muss man sich um möglichst große Verwertung
des Hauptprodukts bemühen, also des Honigs. Unterschätzen Sie sich nicht und
verkaufen Sie Ihre Anstrengung für einen objektiven Preis. Leider richtet sich
eine ganze Reihe der Verbraucher vor allem nach dem Preis, obwohl es nicht der
richtige Anzeiger ist.
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